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Fachhochschule Düsseldorf
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Fachbereich Wirtschaft
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Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung

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Empirische Wirtschaftsforschung >> 


Der Forschungsschwerpunkt "Kommunikationsforschung" ist ein vom Land NRW anerkannter Forschungsschwerpunkt der Fachhochschule Düsseldorf. Mit den beteiligten Fachbereichen Wirtschaft, Design sowie Sozial- und Kulturwissenschaften ist er interdisziplinär ausgerichtet. In besonderem Maße ist der Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung die Forschungsplattform für zwei Studiengänge am Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule Düsseldorf.

 

 



Aktuelles


Kampf um Fachkräfte: Unternehmensvideos bieten Wettbewerbsvorteile – Neue Studie „Video-Content in Online-Jobbörsen“ der FH Düsseldorf


In Online-Stellenanzeigen vermitteln Videos neben einem Gesamteindruck vor allem essentielle Kriterien wie die Unternehmenskultur und die Arbeitsatmosphäre. Die Videos können die Bewerbungswahrscheinlichkeit erhöhen und somit einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt bieten. Zu dieser Erkenntnis kommt die jüngste Studie „Video-Content in Online-Jobbörsen“ des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung der FH Düsseldorf.

Bewerber bewerten Videos in Stellenanzeigen mehrheitlich sehr positiv. So zeigten sich rund 43% der Befragten erfreut über das Vorhandensein von Unternehmensvideos oder setzten Videos für die Stellenauswahl sogar voraus. Ein gut gestaltetes Recruiting-Video stärkt gemäß der Studienergebnisse den positiven Gesamteindruck des Unternehmens. Unternehmen mit Videos werden in Stellenanzeigen werden gegenüber denen mit Anzeigen ohne Video beispielsweise als freundlicher und teamorientierter wahrgenommen.

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Mobile Solutions zwischen Düsseldorf und Japan - Stipendium des Studienfonds für langjährigen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung


Mobilkommunikation verbindet Menschen. In diesem Sinne darf sich Alexander Jürgens auf den spannenden Weg nach Japan machen. Die langjährige Forschungsarbeit in diesem Themenfeld zahlt sich für den Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaft der FH Düsseldorf nun aus. Jährlich vergibt die Stiftung „Studienfonds Düsseldorf-Japan“ drei Reisestipendien an junge Fachexperten in Düsseldorf und NRW. Nach Themen wie Technologietransfer, Alternde Gesellschaft und Innovativer Mittelstand in den Vorjahren stehen 2012 „Mobile Solutions“ im Mittelpunkt. Das Stipendium zielt darauf „einen Beitrag zur Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens zu leisten.“ Die beiden anderen Preisträger arbeiten an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der RWTH Aachen.

Aufgrund seiner langjährigen Arbeit im Forschungsgebiet „Mobile Communication“ wurde der wissenschaftliche Mitarbeiter Alexander Jürgens, M.A. von Prof. Dr. Sven Pagel für das Stipendium vorgeschlagen und vom Kuratorium der Stiftung für die Studienreise ausgewählt. Alexander Jürgens schloss sein Studium 2008 mit dem Master of Arts in Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement ab und ist seitdem wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaft mit den Arbeitsschwerpunkten Medienkommunikation und Mobile Usability. „Den erfolgreichen und oftmals arbeitsintensiven Ausbau des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung in den letzten Jahren hat Alexander Jürgens engagiert mitgestaltet. Wir erhoffen uns von seiner Reise weitere Impulse für unsere Forschungsaktivitäten mit anderen Hochschulen“ zeigt Prof. Dr. Sven Pagel die Chancen auf.

 

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„Darf’s ein bisschen mehr sein?“ – Kommunikationsforscher der FH Düsseldorf untersuchen den Blickverlauf an Bedientheken im Supermarkt


Der Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung an der Fachhochschule Düsseldorf untersucht innerhalb eines mehrstufigen Forschungsprojekts den Einsatz von Bildschirmen am Point of Sale, also zum Beispiel in Supermärkten. Es wurden bereits ein Test in einem Supermarkt in Niederkassel und in einem Getränkemarkt in Rommerskirchen durchgeführt. Beim aktuellen Test wurde am 11. Februar 2011 im EDEKA Markt Krämer in Wuppertal-Vohwinkel mit mehreren Kunden eine Blickaufzeichnung durchgeführt. Hierbei trugen die Kunden des Supermarkts eine Brille, die zum einen das Blickfeld filmt, zum anderen das linke Auge. „In der Auswertung kann dann analysiert werden, wohin der Kunde geschaut hat“, so Alexander Jürgens, wissenschaftlicher Mitarbeiter am FSP Kommunikationsforschung. Bei der Brille handelt es sich, um ein erst seit kurzem erhältliches Spezialgerät des schwedischen Herstellers Tobii, der vor allem im Bereich der Assistenzsysteme führend ist. Die Brille ist im Gegensatz zu früheren Modellen anderer Hersteller bequem zu tragen, leicht und schränkt die Testperson nicht in ihrer Bewegungsfreiheit ein. „Dadurch gibt es kaum Einflüsse auf das Blickverhalten durch die Brille“, erklärte Jürgens weiter.

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FH Düsseldorf legt erneut Studie zur Tourismuskommunikation vor: Wahrnehmungsmuster des Google-F für Tourismusbranche bestätigt 12.8.2010


Website-Nutzer nehmen in der Ergebnisliste von Google vor allem die ersten Einträge wahr; untere Einträge hingegen nicht mehr so stark. Diese Wahrnehmung in Form eines „F“ gilt auch für Tourismus-Websites. Dies konnte bei einer Untersuchung des Ferienhausportals fejo.dk bestätigt werden. Das Tourismusportal mit Sitz in Düsseldorf kann dank der Zusammenarbeit mit den Eyetracking-Experten der Fachhochschule seine Website konsequent weiter optimieren. Mit dieser aktuellen anwendungsorientierten Untersuchung legt der Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung der Fachhochschule Düsseldorf erneut eine Studie im Feld der Tourismuskommunikation vor.

 

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Quelle: FH Düsseldorf


Studie der Fachhochschule Düsseldorf - Fortuna Düsseldorf: Großer Imagefaktor für die Sportstadt und Motor für die Wirtschaft 23.7.2010


Fortuna Düsseldorf wird als großer Identifikationsfaktor für den Düsseldorfer Sport gesehen, sorgt für 159,5 Vollzeit-Arbeitsplätze und beschert der Landeshauptstadt durch auswärtige Besucher pro Saison einen Konsumeffekt von 5,5 Millionen Euro. Das sind die Kernergebnisse einer 80-seitigen Studie der Fachhochschule Düsseldorf zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedeutung des Fußball-Zweitligisten für die Sportstadt Düsseldorf. Die Studie ist von der sportAgentur Düsseldorf und der Fortuna in Auftrag gegeben und wurde am 23. Juli 2010 von den Professoren Dr. Sven Pagel und Dr. Horst Peters vom Fachbereich Wirtschaft sowie von Christina Begale, Geschäftsführerin der sportAgentur, und Fortuna-Vorstand Paul Jäger in der Esprit-Arena vorgestellt.

 

„Anhand von Besucher- und Haushaltsbefragungen konnten im Rahmen der Studie wichtige Informationen rund um die Fortuna und ihre Bedeutung in Düsseldorf gewonnen werden. Die Erkenntnisse zur Besucherstruktur sowie zu den Konsum-, Beschäftigungs- und Image- und Medieneffekten geben zudem Entscheidungshilfen für die Fortuna und die Sportstadt Düsseldorf", sagt Professor Dr. Horst Peters, Vizepräsident der Hochschule sowie Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsmathematik und Statistik an der FH Düsseldorf. Prof. Dr. Sven Pagel ist Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Kommunikation und Multimedia und zugleich Sprecher des Forschungsschwerpunktes Kommunikationsforschung.

 

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Quelle: Fortuna Düsseldorf

 


Eyetracking-Studie bringt neue Erkenntnisse zur Nutzerfreundlichkeit von Mediatheken 24.06.2009


Für die drei beispielhaft untersuchten Mediatheken von DasErste.de, WDR.de und ZDF.de konnten bevorzugte Navigationsstrategien der Nutzer festgestellt werden. Die Navigationskonzepte der Mediatheken sollten auf diese ausgelegt werden. Optimierungspotenziale bestehen laut der explorativen Blickregistrierungsstudie der FH Düsseldorf mit Blick auf einige Usability-Regeln (Nutzerfreundlichkeit) wie Navigation und Übersichtlichkeit. So fehlt vielfach eine visuell erkennbare Trennung von einzelnen Video-Inhalten. Das Angebot vielfältiger Zugangswege durch die Sender kommt dem Interesse der Nutzer nach multipler Sortierbarkeit der Inhalte jedoch entgegen: chronologisch (94%), thematisch (72%) und regional (63%). Empfehlungen der Redaktion werden allerdings nur von 6 Prozent der befragten Probanden geschätzt.

 

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Quelle: WDR


Usability-Analyse der Fashion-Community styleranking.de mittels Eyetracking 25.05.2009


Im Wintersemester 2008/2009 wurde im Rahmen der Lehrveranstaltung „Webdesign“ bei Prof. Dr. Sven Pagel im Bachelor-Studiengang „Kommunikations- und Multimediamanagement“ ein Lehrprojekt in Kooperation mit styleranking durchgeführt. Neun Studierende haben an diesem Projekt engagiert mitgewirkt. Die Studie "Usability-Analyse der Fashion-Community styleranking.de mittels Eyetracking" wurde im Rahmen des „Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung“ der Fachhochschule Düsseldorf erstellt.

 

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Quelle: Fashion-Community styleranking


Untersuchung zeigt: Kurze Videos auf Teleshopping-Websites werden bevorzugt 19.05.2009


Teleshopping-Kunden bevorzugen kurze Videos auf Einkaufsportalen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Master-Thesis, die am Fachbereich Wirtschaft in Kooperation mit QVC erstellt wurde. Fünf Monate hat Jakob Kwiatkowski, Absolvent des Master-Studiengangs „Kommunikations-, Multimedia- und Marktmanagement“ unter Betreuung vom Prof. Dr. Sven Pagel an dieser „Web-Usability-Analyse von Varianten einer Video-Präsentation auf einer Teleshopping Website“ gearbeitet. Dabei wurden kurze Videos mit einer Länge von ca. 1,30 Minuten deutlich häufiger genutzt als längere Streams von rund sechs Minuten. Nach durchschnittlich 48 Prozent der Gesamtdauer nimmt die Aufmerksamkeit auf den Videoinhalt deutlich ab, so das Ergebnis der im Usability-Labor des Forschungsschwerpunktes Kommunikationsforschung der FH Düsseldorf entstandenen Untersuchung.

 

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Quelle: QVC


FH Düsseldorf bestätigt Effizienz von Bewegtbild-Inhalten in Online-Jobbörsen 12.09.2008


Der Einsatz von Unternehmensvideos in Stellenanzeigen auf Jobportalen erhöht die Bewerbungsbereitschaft. Zu diesem Ergebnis kommt die Fachhochschule Düsseldorf in einer aktuellen Studie am Fachbereich Wirtschaft. 50 Prozent aller Teilnehmer gaben an, dass das Vorhandensein eines Unternehmensvideos ausschlaggebend für die bevorzugte Bewerbungswahl war.

 

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Quelle: FH Düsseldorf


Vergleichende Web-Usability-Analyse auf mobilen und stationären Endgeräten am Beispiel von sozialen Communities


Vergleichende Web-Usability-Analyse auf mobilen und stationären
Endgeräten am Beispiel von sozialen Communities

 

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Quelle: FH Düsseldorf


Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung der FH D untersuchte ökonomische Effekte des Besucherverhaltens beim FIS Skilanglauf Weltcup in Düsseldorf 03.09.2007


Rund 350.000 Besucher haben im Oktober vergangenen Jahres den Skicup an der Düsseldorfer Rheinuferpromenade besucht. Im Auftrag der Düsseldorf Marketing und Tourismus GmbH (DMT) haben die Professoren Dr. Sven Pagel, Dr. Horst Peters und Dr. Manfred Turban des Fachbereichs Wirtschaft die ökonomischen Effekte von Besucherstruktur und -verhalten auf den Düsseldorfer Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbeuntersucht. Der FIS Skicup wird gemäß der Studie sowohl von den Besuchern als auch von Einzelhandel, Hotels und Gaststätten überwiegend positiv bewertet. Eine hohe Imagewirkung für die Stadt Düsseldorf konnte festgestellt werden, fast achtzigtausend auswärtige Besucher wurden von der Veranstaltung nach Düsseldorf gelockt. Dieser Besucherkreis zeigte sich als besonders konsumfreudig.

 

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Quelle: FH Düsseldorf, Jens Reich


Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung


 

Das Profil des Forschungsschwerpunkts Kommunikationsforschung lässt sich anhand der zentralen Forschungsgebiete beschreiben. Anhand der beteiligten Fachbereiche, handelnden Personen und bisher realisierten Forschungsprojekte lassen sich die folgenden Kompetenzbereiche identifizieren: Digitale Kommunikation (Bewegtbildkommunikation im Internet sowie Web- und Software-Usability-Forschung) und Empirische Wirtschafts- und Sozialforschung.

 

Kooperationspartner und Auftraggeber rekrutieren sich im Feld der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung insbesondere aus der Region Düsseldorf und dem Land NRW. Im Feld der digitalen Kommunikation konnten bereits zahlreiche Projekte auch mit überregionalen Unternehmen und Institutionen erfolgreich durchgeführt werden.

 

Der innovative Charakter des Forschungsschwerpunkts resultiert insbesondere aus den zahlreichen Studien zur digitalen Kommunikation. In diesem Rahmen werden insbesondere Analysen zur „Bewegtbildkommunikation im Internet“ (z.B. Nutzung von Online-Mediatheken von Fernsehsendern, Nutzung und Wirkung von Video-Content in Online-Jobbörsen) sowie zur „Usability von Websites und Software“ (z.B. Usability-Analyse von Video-Inhalten auf Websites, Einsatz von Eyetracking zur Messung und Bewertung der Usability von Modellierungssprachen für das Prozessmanagement) durchgeführt. Somit werden durch den Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung zukunftsweisende Felder wie die Bewegtbildkommunikation im Zuge der Multimedialisierung des Internets untersucht. Als innovative Technologie kommen dabei u.a. Blickregistrierungssysteme zum Einsatz. Der Forschungsschwerpunkt verfügt über stationäre und mobile Eyetracking-Systeme. Im Feld der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung konnten innovative Studien zum Sport- und Stadtmarketing erstellt und der Fachöffentlichkeit vorgelegt werden.

 

Ziel des Forschungsschwerpunkts ist die Generierung wissenschaftlicher Erkenntnisse an der Schnittstelle von Betriebswirtschaftslehre, Medieninformatik und Kommunikationswissenschaften bei der Untersuchung von Medienkommunikation und Marketingkommunikation. In der Vergangenheit konnten mehrere Publikationen vorgelegt, Kooperationspartner gewonnen und zunehmend Drittmittel eingeworben werden. In der Zukunft muss sich der Forschungsschwerpunkt Kommunikationsforschung weiter in den einschlägigen wissenschaftlichen Kreisen etablieren. Der Transfer anwendungsorientierter Forschung in regionale und überregionale Unternehmen und sonstige Institutionen steht dabei auch zukünftig im Mittelpunkt. Im Feld der digitalen Kommunikation sollen künftig verstärkt mobile Medien und Instore Medien untersucht werden. Im Feld der empirischen Wirtschafts- und Sozialforschung stehen zunehmend ältere Menschen bzw. Onlinenutzer im Mittelpunkt der Betrachtung.